Das Projekt hapticom



Von der Idee zur Gründung


hapticom entwickelt das weltweit erste "Telefon für Taubblinde". Durch dieses innovative Gerät kommunizieren Taubblinde erstmals in Echtzeit ganz intuitiv über den Tastsinn ihrer Hände. Mit einer speziellen PC-Software ist dann auch die Kommunikation mit Nicht-Behinderten (bspw. mit Angehörigen, Behörden und Ärzten) barrierefrei möglich. Auf diese Weise soll die soziale Teilhabe der Taubblinden wesentlich verbessert und ihnen ein großes Stück Lebensqualität zurück gegeben werden.

Den Grundstein für das Gründungsprojekt legte Matthias
Huster mit seinen Erkenntnissen aus der Bachelorarbeit
"Entwicklung eines Kommunikationsgerätes für taubblinde
Personen" an der TU Dresden.

Im nächsten Schritt wurde die Gründungsinitiative "dresden
exists
" einbezogen, um deren reichhaltiges Beratungsangebot
zu nutzen und die ursprüngliche Idee zu einem erfolgreichen
Gründungskonzept weiter zu entwickeln.

Mittlerweile wurde ein EXIST-Gründerstipendium des Bundes-
ministeriums für Wirtschaft und Technologie
bewilligt, mit
dessen Hilfe die geplanten Produkte zur Marktreife geführt
werden sollen.



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Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages